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Umweltminiter Mit Tesla Von Greenride K

Vom Fahr-Assistenten zum Autopilot 2.0

Der automatische Fahr-Assistent von Tesla hat bisher ganz schön für Furore gesorgt. Auch Einiges an negativer Berichterstattung gab es. Das Muster der Reaktionen ist allerdings nicht neu. Innovationen werden oft einerseits mit euphorischem Applaus begrüßt und andererseits mit geradezu vernichtender Skepsis, Unheilbeschwörung abgelehnt.

Technische Innovationen müssen sich immer sozialisieren. Das ist die Bewährungsprobe. Mag die Innovation noch so großartig sein. Der Mensch muss sie letztendlich annehmen und mit ihr leben (lernen). Das ist eigentlich ein 2-Seitiger Lernprozess. Der Mensch lässt sich auf die Innovation ein, setzt sie um. Und dabei werden freilich auch immer wieder technische Defizite sichtbar. Diese gilt es auf der technischen Seite immer wieder auszumerzen. Dies ist ein Prozess.

Und so auch beim Fahr-Assistenten. Wie der Name schon sagt, es ist ein Assistent. Die Kontrolle hat dabei immer der Fahrer. Der funktionsfähige Assistent kann seine Arbeit nur dann ausüben,wenn bestimmte Voraussetzung geschaffen sind. So wären dies eine saubere klare Bodenmarkierung,  gute Witterungsverhältnisse (bei Schnee, Nebel oder starkem Regen kann Funktion beeinträchtig sein). Als Assistent erkennt er nähernde Autos und Objekte, Abstandsdifferenzen wesentlich schneller als das menschliche Auge und kann bei richtiger Handhabung eine große Hilfe sein.

Autopilot 2.0

Einen Schritt weiter geht Tesla nun mit dem Autopiloten. Er scheint wohl auch von den Google-Erfahrungen profitiert zu haben. Fährt völlig autonom. Spur halten, Bremsen, Beschleunigen alles autonom. Es könnte hier eine Revolution im Straßenverkehr auf uns zukommen.

 

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